SEO-Tools für das Direktmarketing nutzen

SEO-Tools für das Direktmarketing nutzen
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Als SEO-Tools bezeichnet man kleine Hilfsprogramme, die zur Optimierung von Internetseiten benötigt werden. Das Kürzel SEO steht für Search Engine Optimizing, also auf Deutsch für Suchmaschinenoptimierung. Sie sind in verschiedenen Formen sowohl kostenlos als auch kostenpflichtig verfügbar. Eine kostenfreie Variante der SEO-Tools sind die Google-Analytics. Hier erfährt man, auf welche Weise die Besucher auf die eigene Homepage gelangt sind. Das geht bis hin zu den Suchbegriffen, mit denen sie ihren Browser gefüttert haben. Aus diesen Suchbegriffen heraus erfährt man, für welche Produkte und Leistungen ein besonders hohes Interesse besteht. Daraus wiederum kann man Rückschlüsse ziehen, mit welchen Dingen man sein Portfolio rentabel erweitern könnte.

Weitere interessante SEO-Tools für die Auswertung von Direktmarketing-Maßnahmen stellt Alexa kostenlos bereit. Hieraus bekommt man Informationen, wie viele Besucher beispielsweise nach einer Mailwerbung tatsächlich auf die eigene Shopseite gegangen sind. Zusammen mit den Veränderungen bei den Bestellungen lässt sich so der Erfolg von Marketingmaßnahmen konkret messen. Das wird in der Fachsprache als Monitoring bezeichnet.

Technische Hilfsmittel beim Direktmarketing

Technische Hilfsmittel beim Direktmarketing
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Wer effektives Direktmarketing betreiben möchte, der muss in erster Linie die Vorlieben seiner Kunden kennen. Das ist nur über die Auswertung von Daten möglich. Ein technisches Hilfsmittel für Direktmarketing sind demnach die Programme, über die der Kunde bestellen kann und über das auch seine Abrechnungen abgewickelt werden. Sie sollte Möglichkeiten für verschiedene statistische Auswertungen mitbringen, die einerseits kundespezifisch und andererseits produktspezifisch durchgeführt werden können. Bestellt ein Kunde beispielsweise ständig eine bestimmte Sorte an Toner, dann kann man daraus Rückschlüsse ziehen, welchen Printer er besitzt und ihm beim Direktmarketing anderes Zubehör wie Trommeln oder spezielles Papier zum Ausdrucken von Fotos oder ähnliche Dinge anbieten.

Gut geeignet sind solche Auswertungen auch dann, wenn man seine Produkte auch über Abos im Angebot hat. Dann sind nämlich die Abstände zwischen den einzelnen Bestellungen für ein ganz konkretes Direktmarketing interessant. Auch bekommt man aus dem Analyseprogrammen zum Direktmarketing interessante Hinweise, in welchem Preisbereich der Kunde die Artikel für seine Bestellungen auswählt.

Direktmarketing – für keinen Unternehmer unverzichtbar

Direktmarketing – für keinen Unternehmer unverzichtbar
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Das wirtschaftliche Überleben eines Unternehmens kann neben einigen anderen wichtigen Faktoren nur dann gesichert werden, wenn man ständig neue Kunden für sich gewinnen kann. Auf einer hohen Zahl von Stammkunden sollte man sich nie ausruhen, denn von denen springen auch immer mal wieder welche weg oder sterben einem weg. Einen großen Stellenwert bei der Kundengewinnung nimmt das Direktmarketing ein. Möglichkeiten für Direktmarketing gibt es vom persönlichen Brief bis hin zur Mail oder SMS mittlerweile ziemlich viele. Aber alle Maßnahmen beim Direktmarketing haben eine Eigenschaft gemeinsam. Sie sprechen den potentiellen zielgerichtet an. Das Interesse des Kunden wird hier geweckt, indem seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt gestellt werden.

Das unterscheidet das Direktmarketing beispielsweise von der Fernsehwerbung, bei der der Schwerpunkt auf den Produkteigenschaften liegt, und bei der man von vornherein weiß, dass nur ein geringer Bruchteil der Zuschauen auch wirklich als potentielle Kunden in Frage kommt. Diesen Nachteil findet man analog bei der Werbung mit Postwurfsendungen und auch bei Radio- und Plakatwerbung vor.

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